Sommergedanken

Die Sonne steht vor mir auf. In diesem schönen Dämmerzustand zwischen Träumen und aufwachen, höre ich die Vögel zwitschern. Bunt lackierte Fußnägel in Brikenstocksandalen. Weite im Küstenwind schwingende Sommerkleider. Endlich wieder warmes Wetter. Zum Frühstück gibt es Wassermelone. Sonnenstrahlen streicheln meine Schultern. Ich muss mich am Nachmittag duschen, bevor wir ausgehen, weil meine Haut zu viele davon in sich aufgesogen hat. Ich brauch auch nachts nach dem Kino noch nur eine leichte Jacke. Das Tuch ist eigentlich überflüssig. Kalter Pampelmusensaft. Runter gelassene Autoscheiben. Lagerfeuer und Strandnächte. Ich kann das Meer sehen, kann seine Umrisse ausmachen, weil der Mond und die Sterne in silbrig hüpfenden Lichtpunkten mit seiner Oberfläche Walzer tanzen, wie die zwei Liebenden der  „la valse“ von Camille Claudel. Das Vitamin D zieht meine Mundwinkel an Marionettenfäden nach oben in Richtung meiner Ohren. Pinke Lippen, Wassereis und selbstgemachte Minzlimonade. Ich buche Flugtickets für den bevorstehenden Urlaub.

Ich liebe den Sommer!

 

Leni 

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