Frühstücksomelett mit karamellisierten Äpfeln

Endlich kann ich wieder bloggen! Ich hatte die letzten beiden Wochen nur auf dem Handy Internet und konnte die Blogposts, die ich geschrieben hatte leider nicht mit Fotos komplettieren, deshalb geht es erst heute weiter. Endlich!!!! Wir legen deshalb auch sofort wieder dezent übertrieben los:

Frühstücksoverload! Meine Lieblingsmahlzeit schien mir heute ein angebrachtes Thema und deshalb zeige ich euch jetzt eines meiner absoluten Lieblingsessen für einen gesunden, leichten und (natürlich) süßen Start in den Tag 🙂
Und auch noch low carb in meinem Fall heute. Wir zaubern uns nämlich ein Frühstücksomelett mit karamellisierten Äpfeln auf die Teller.
OK? OK! Los geht´s :


Alles, was ihr dafür braucht seht ihr hier: 

Einen in dünne Spalten geschnittenen Apfel
1 TL Kokosöl
1/2 EL Agavendicksaft und eine Prise Salz (Salz? Ja, Salz! Holt die Extraportion Süße raus)
Ein bisschen Zimt und Vanille (in meinem Fall ziemlich viel zugegebenermaßen 😉 )
2 Eier
1 EL Zucker

Und so einfach geht´s:

1. Zuerst gebt ihr einen Teelöffel des Kokosöls in eure beschichtete Pfanne und erhizt es auf mittlerer Stufe (Kokosöl braucht nicht so viel Hitze um flüssig zu werden). Parallel könnt ihr schon einmal euren Apfel in dünne Spalten schneiden. Die kommen jetzt mit ein bisschen Rohrzucker in die Pfanne und werden mit einem Holzwender ein bisschen gewendet, so dass sich Zucker, Kokosöl und Apfel gut mischen.

2. Während die Äpfel karamellisieren, kümmert ihr euch um die Eimischung. Dafür schlagt ihr zwei Eier in eine Schüssel, gebt etwas Zimt uns Vanille dazu und eine Prise Salz (die kitzelt die Süße erst richtig raus) dazu, etwas Agavendicksaft zum Süßen und außerdem einen kleinen Schluck Milch. Das lockert die Eimasse ein bisschen auf und funktioniert mit Kuhmilch genauso wie mit Pflanzenmilch, in meinem Fall Dinkel-Mandel-Milch, richtig gut, solltet ihr mal ausprobieren.
Aber zurück zum Ei:


3. Wenn alles gut mit einer Gabel verquirlt ist und die Äpfel langsam etwas gebräunter aussehen, dann gießt ihr die Eimasse über die Äpfel. Deckel drauf, Hitze nochmal reduzieren (Stufe drei macht sich bei einem 9er-Herd ganz gut) und 5-10 Minuten stocken lassen.


4. Während sich unser pflegeleichtes Omelett um sich selbst kümmert, beschäftigen wir uns mit den Toppings. Ich habe jetzt eine halbe Banane und einen Pfirsich aufgeschnitten, weil ich die Kombi aus dem süßen Ei und der fruchtig-sauren Note aus Pfirsich, Apfel und Co sehr gern mag. Und Banane muss bei mir eben einfach immer überall mit dazu. Ihr könt hier aber nehmen, was ihr mögt, auch zum Beispiel Nüsse und Sirup oder Nutella und Erdbeeren.


5. Wenn das Omelett fertig ist, gebt ihr es einfach auf einen Teller, verteilt eure Toppings darauf und genießt! So einfach, so fix, sooo lecker!
Dazu gibts bei mir normalerweise einen großen Kaffee, den hatte ich jetzt an dem Tag schon vorher getrunken, und natürlich ein riesiges Glas Wasser. Ganz wichtig: Immer viel trinken (Jaja ich brauch da eigentlich gar nicht den Moralapostel spielen, ich trink selber viel zu wenig, aber ich arbeite daran, Versprochen!)


Ich hoffe, ihr habt viel Spaß beim Nachmachen und schickt mir Bilder eurer Eigenkreation, zum Beispiel auf Instagram, da findet ihr mich als Lenis_Blog
Ansonsten bleibt mir nichts mehr als euch eine zauberhafte Woche zu wünschen, kommt gut durch die nächsten Tage, wir lesen hier nächsten Sonntag wieder voneinander. 
PS: Kommentiert mir doch gern mal, was ihr am Liebsten so frühstückt!

Leni 

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