Clementinenkuchen mit Mandeln und Schokoladen-Cognac-Guss (ein Rezept von Yotam Ottolenghi und Sami Tamimi) #Lenitries-2

Hey ihr Lieben,

Ich wünsche euch frohe Pfingsten! Und wer noch nach dem perfekten Feiertagskuchen sucht, dem kann ich weiterhelfen 😉

Wir backen nämlich etwas wirklich unglaublich Leckeres!!! Ich habe zu meinem letzten Geburtstag dieses tolle Buch hier bekommen, das „Jerusalem“- Koch-/ Backbuch von Yotam Ottolenghi und Sami Tamimi (ich verlink euch das mal am Ende des Posts) und bin total verliebt!


Ich weiß nicht, ob ich die Einzige bin, die das macht, aber in neuen Rezepten zu schmökern ist für mich manchmal noch viel schöner vor dem Zubettgehen als ein fancy Roman (und mindestens genauso spannend). Geht es noch jemandem so? Irgendjemandem?
Naja, jedenfalls hat es mir ein Rezept in diesem Buch ganz besonders schnell sehr angetan und ich habe den Clementinenkuchen mit Mandeln mittlerweile schon mehrmals gebacken und bisher nur positives Feedback von meinen Verkostern bekommen.
Der DK-Verlag war so nett mir zu erlauben, das Rezept für diesen Kuchen mit euch zu teilen und deshalb backen wir heute Clementinenkuchen mit Mandeln und Schokoladen-Cognac-Guss. Klingt das nicht unglaublich lecker? Eben! Und deshalb legen wir auch direkt los 🙂

Was ihr so braucht:

Für den Kuchen:
– 200g Butter, plus Butter für die Form
–  380g Zucker
– abgeriebene Schale und Saft von 4 Bio-Clementinen
– abgeriebene Schale und Saft von 1 Bio-Zitrone
– 280g gemahlene Mandeln 
– 5 verquirlte Eier
– 100g Mehl
– 1 Prise Salz
– Orangenzesten zum Verzieren

 Für den Schoko-Cognac-Guss:
– 90g Butter, in Würfel geschnitten
– 150g Zartbitterschokolade, in Stücke gebrochen
– 3/4 EL Honig
– 1/2 EL Cognac

Und so einfach geht´s: 

Zuerst einmal müsst ihr den Ofen auf 180°C vorheizen (ich nehm 160°C Umluft, das kommt aber mehr oder weniger auf das Gleiche raus). Dann fettet ihr eine Springform ein und kleidet sie mit Backpapier ein.

Dann werden die Orangen und die Zitrone heiß (!) abgewaschen und die Schale abgerieben.
Anschließend presst ihr den Saft hinaus.
Wir brauchen nur 120ml. Der Rest darf dann auch gerne getrunken werden. Mjomjomjom!
Jetzt werden Butter, 300g Zucker, Clementinen- und Zitronenschale bei niedriger Stufe mit der Küchenmaschine verrührt. Danach rührt ihr die Hälfte der Mandeln unter. Und danach kommen einzeln die Eier dazu und schlussendlich auch noch die restlichen Mandeln, Mehl und die obligatorische Prise Salz.
So lange umrühren bis ein schöner homogener Teig entsteht.
Der fertige Teig wird dann jetzt in die Form gefüllt und glattgestrichen.
Der Kuchen wird jetzt 50-60 Minuten gebacken. Ob der Kuchen fertig ist seht ihr an der Stäbchenprobe. Ca. fünf Minuten vor Backzeitende werden der restliche Zucker und der Citrussaft zusammen in einem kleinen Topf unter Rühren aufgekocht. Wenn der Sirup kocht sofort vom Herd nehmen. Den Sirup gießt ihr dann über den noch heißen Kuchen.
Ich habe jetzt noch einige Mandeln gehackt und in der Pfanne ohne Öl leicht angeröstet, sodass sie leicht bräunlich werden und wunderbar nussig, leicht süßlich riechen. Das müsst ihr aber nicht machen, ich fand es nur zum Verzieren ganz hübsch.
Auf jeden Fall rühren wir jetzt aber noch den Guss an. Das ist optional, der Kuchen schmeckt auch ohne super, aber ich liebe die Kombination aus der süßen Schokodecke und der Citrussäure im Kuchen. Wer den Guss macht, bitte erst kurz vor dem Servieren. Dann aber erhitzt ihr Butter, Schokolade und Honig über einem Wasserbad und nehmt den flüssigen Schokoguss dann vom Herd. Jetzt wird noch der Cognac untergerührt. Da nehme ich immer ein klein bisschen mehr als im Rezept angegeben, damit man den Cognac auch gut schmeckt.
Der erkaltete Kuchen wird jetzt mit dem Guss überzogen. wird jetzt mit dem Guss überzogen. (Man missachte den Chicoree, der sich da ins Bild geschlichen hat 😉 )
Den Guss lasst ihr jetzt festwerden. Aber vorher…
… dekorieren wir noch mit den gerösteten Nüssen, damit die sich schön mit der Schokolade verbinden und am Ende nicht abfallen.
Am Schluss kommen noch einige Orangenzesten auf den Kuchen wenn ihr mögt, eurer Fantasie sind da aber beim Verzieren natürlich keine Grenzen gesetzt. Werdet kreativ! 🙂
Und das ist dann der fertige Kuchen!


Und das war es auch schon. ch habe den Kuchen wie gesagt mittlerweile schon einige Male gebacken und es kam immer gut an, zum Beispiel auf mehreren Geburtstagen, Fotos davon seht ihr auch auf Instagram, da freu ich mich immer wenn ihr vorbeischaut, ihr findet mich als Lenis_Blog

Wer den Kuchen nachbackt kann mich gern auf dem Foto verlinken, ich freu mich auf eure Kreationen. Wir lesen hier nächste Woche wieder voneinander, schreibt mir mal, was euer Lieblingskuchen ist oder was für ein Rezept ihr euch vielleicht noch wünschen würdet, dann backe oder koche ich das gern nach. 

Hier noch mal der Link zum Buch: http://www.dorlingkindersley.de/titel-0-0/jerusalem-1883/

Und dann bis ganz bald, 

Leni


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